Venezuela

  • Venezuelas Anteil am Kaffee- Weltmarkt beträgt ca. 1%.
  • Die interessantesten Rohkaffees werden an der Grenze zu Kolumbien produziert und meist «Maracaibo» nach der Hafenstadt genannt. Sie werden von dort aus verschifft, auch wenn sie aus den Anbaugebieten Trujillo und Mérida stammen. Die aus dem Anbaugebiet Caracas stammenden Rohkaffeebohnen werden über den Hafen der Landeshauptstadt verschifft und deshalb auch nach ihr benannt.
  • Die höchste Qualität heißt «Lavado Fino». Der Hochlandkaffee aus Táchira, Trujillo, Cúcuta und Mérida ähneln dem kolumbianischen Kaffee: reiche Säure und ein nicht zu schwerer Körper mit mehr oder weniger ausgeprägten fruchtigen Nuancen.
  • Kaffees aus den Rohkaffeebohnen  des Caracas-Gebiet gleichen mehr den karibischen Verwandten: mild, tief, weniger aufdringlich im Geschmack und süßlich.

Mehr zum Land Venezuela, seine Geographie, Geschichte, Bevölkerung, Kultur, Politik und Wirtschaft